Viele Inseln und eine Uuuuli

Philippinen

Spaghetti Party Februar 5, 2009

Gespeichert unter: Schule — philiuli @ 8:52
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Mabuhay,

eigentlich erzähle ich ja lieber von Aktivitäten, die nichts mit Schule zu tun haben, aber von der Spaghetti Party möchte ich doch gern berichten.

Mein Unterricht besteht aus Projekten, die sich über 6 Wochen erstrecken. Kurz vor Weihnachten begannen wir das Projekt „fürsorglich sein“. Zu jedem Projekt ist mindestens ein Schulausflug pflicht. Tja, und fürsorglich sein, ist in Manila nicht schwer, weil es hier genügend arme Menschen gibt, die Hilfe gern annehmen. Außerdem wollten wir unsre Schüler mal etwas sensibilisieren für die wirkliche Welt. Schließlich wachsen die meisten hier in einer Blase auf und bekommen kaum etwas mit von den Problemen vieler Philippiner. Und dank Christoph (ein lieber Kollege, der sich hier viel engagiert), war der Plan ziemlich schnell geschmiedet: Spaghetti kochen für 80 Kinder (die meisten ernähren sich nur von Reis, weil dass am billigsten ist).

Leider können unsre Erst- und Zweitklässler noch nicht kochen, daher erledigte die Kantine den Job und die Kinder gaben für den Kauf von Nudeln und süßer Tomatensoße (das ist philippinische Tomatensoße – total ekelhaft) eine finanzielle Spende. Allerdings wurden wir (also meine Klasse 1 und die englische Klasse 1/2) trotzdem aktiv: Fleißig wurden 80 Einladungen geschrieben für jedes Kind, ein Poster gestaltet und mindestens 200 Plätzchen gebacken. Und einige Kinder suchten Spielzeuge und Kleidung zusammen, die verteilt werden sollten.

Tja, und dann ging es los in ein Squarter (so nennt man hier die ärmeren Viertel) mit Nudeln, Soße, Plätzchen, Tellern, Bechern und Besteck sowie einigen Spielzeugen und Kleidung und 18 Kindern, die sich darauf freuten, helfen zu können.

Nach anfänglichen Berührungsängsten von beiden Seiten zeigten unsre Kinder gastgeberische Talente, verteilten ca. 100 Teller mit Spaghetti, zu Trinken und zum Schluss Plätzchen und ihr Spielzeug.

so, ich glaube, ich habe genug gesagt, denn ich denke, dass die Bilder allein für sich sprechen. Wer also Interesse bekommen hat, muss nur den Link anklicken und kann dann Fotos anschauen von einer wirklich gelungenen Party, die unbedingt wiederholt werden muss.

spaguetti2009.html

LG, eure Philiuli

 

Advent, Advent, die zweite Kerze brennt Dezember 7, 2008

Gespeichert unter: Manila, Zweites zu Hause — philiuli @ 6:25
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Mabuhay,

ja, nun haben wir also schon den zweiten Advent im Dezember und ich nehme an, dass viele Räcuhermännlein zu Hause schon fleißig am arbeiten sind. Deshalb wünsch ich allen einen besinnlichen zweiten Advent.

Weihnachtsfeier unter Kollegen/ Freunden

Weihnachtsfeier unter Kollegen/ FreundenDeshalb wünsch ich allen erst einmal einen angenehmen zweiten Advent.

Bei mir kommt dieses Jahr allerdings so gar keine weihnachtliche Stimmung auf. Woran das wohl liegt?……

Ja, genau richtig geraten: Bei 30 Grad und in kurzen Klamotten fehlt einfach das mummelige Weihnachtsgefühl. Aber mal ganz ehrlich; ich als Weihnachtshasser fühle mich wohl.

Trotzdem wird einiges gemacht, um dem Gefühl nahezukommen: mit Weihnachtsliedern beschallte Malls (am besten find ich Jingle Bells); überall extremst blinkende Weihnachtsbeleuchtung; unechte Weihnachtsbäume; Adventskalender in meinem Klassenraum (was macht man nicht alles den Kindern zuliebe), Stollen und Ülätzchen im Feinkostladen und natürlich einige Weihnachtsfeiern.

Buffet mit STOLLEN und anderen Leckereien

Buffet mit STOLLEN und anderen Leckereien

meine beiden lieben Grundschulmädels

meine beiden lieben Grundschulmädels

Und ein keines Weihnachtsgeschenk hab ich mir auch gegönnt: Ich habe mir endlich ein Auto gekauft. Eckdaten: Toyota Corolla (das wohl meist gefahrene Auto hier), Baujahr 1994, eventuell 150000Km gefahrn (das weiß man hier nie so genau) und in relativ gutem Zustand. Und das beste daran: ich bin endlich unabhängig, keine nervigen Taxifahrten und Tricycles mehr.

So, ich sag dann mal Winke Winke

und liebe Grüße ins kalte Deutschland

eure Philiuli

 

Asien für Einsteiger November 13, 2008

Gespeichert unter: Ausflug, Schule, Zweites zu Hause — philiuli @ 10:12
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Mabuhay,

uiuiui….jetzt bin ich schon seit über einer Woche aus meinen Urlaub zurück und habe es immer noch nicht geschafft, ein Lebenszeichen von mir zu geben. Entschuldigung an alle, die sich schon beschwert haben. Deshalb sitze ich nun an einem Donnerstag Abend um 23:31Uhr hier vor meinem PC mit schlechtem Gewissen und ein paar Bier in meinem Körper (ich war bei der Luci und hab mir nen gemütlichen Abend mit ihr, Freya und Flo gemacht) und habe mich entschieden, wenigstens fix ein paar Zeilen zu schreiben. Morgen bin ich dann nämlich mal wieder am Strand. Diesmal allerdings beruflich. Das Ganze nennt sich nobel „Staff development days“, und bedeutet, dass die gesamte Schule das versmogte Manila verlässt und sich zwei nette Tage auf Mindoro am White Beach macht. Toll, oder?

Naja, kurze Fakten zu meinem Urlaub in den Herbstferien:

Ich war mit der Steffi unterwegs, um meine erste große Reise seit ich hier bin anzutreten: 4 Tage Kuala Lumpur (Malaysia) und 5 Tage in Singapur waren echt spitze und sehr empfehlenswert für alle, die die Philippinen als Asieneinsteiger doch für den Anfang etwas krass finden. Ich habe lange nicht mehr so viele weiße Menschen gesehen. Vor allem Singapur ist mir auch durch seine Sauberkeit und perfekte Organisation aufgefallen. Man fühlte sich quasi wie in Deutschland (mit all seinen netten Verbotsschildern) nur mit wärmerem Wetter und anders aussehenden Bäumen. Ungewohnt war auch, dass man nicht angestarrt wurde. Also mal Enstpannung fürs Gesicht, da ich hier immer einfach nur nett lächle und hello sage. Und eine Woche lang nicht das Gefühl zu haben, besonders behandelt zu werden und nur als die reiche Amerikanerin angesehen zu werden. Nach 3 Monaten auf den Philippinen bin ich das gar nicht mehr gewohnt, einfach nur eine von vielen zu sein.

Beeindruckt hat mich vor allem, wie so viele verschiedene Nationen und Religionen friedlich zusammen leben können.

Ich hoffe, dass die Fotos wenigstens ein paar kleine Eindrücke widergeben können. Zum Sortieren und Beschriften hab ich jetzt allerdings keine Lust.

So, ich sag dann mal gute Nacht und bis demnächst.

Liebe Grüße

eure Philiuli

P.S.: Letztes Wochenende gab es übrigens auch ein Highlight: Die Hochzeit von Flo (mein Grundschulchef) und der Trixi. Fotos folgen demnächst, denn ich muss nun wirklich erstmal in mein Bettchen. Und von meinem neuen Aquarium in meinem Klassenzimmer werd ich auch noch berichten.

 

Oktoberfest…mittendrin statt nur dabei Oktober 23, 2008

Gespeichert unter: Ausflug, Manila, Zweites zu Hause — philiuli @ 5:57
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Mabuhay,

ich habe es am Wochenende getan: ich war das allererste mal auf dem Oktoberfest. Da muss ich wirklich erst soweit fliegen, bevor Träume wahr werden….Naja, Realität: so prickelnd war es auch nicht: Durchschnittsalter der Männer lag bei grob geschätzten 60 Jahren, Durchschnittsalter der Frauen war weit darunter (zumindest sahen die philippinischen Damen meist verdammt jung aus), das Bier war lauwarm (allerdings gabs den Bierkrug geschenkt), die Musik war sehr volkstümlich und es waren viiiiiiiieeeeeel zu viele Eltern anwesend (was meinen Trinkprozess stark verkürzte, damit es nicht peinlich wird). Nicht desto trotz haben wir Lehrer gut getanzt, viel gegessen und ne Menge Spaß gehabt.

in diesem Sinne sage ich „EIn Prosit“ und lg aus Manila,

eure Philiuli

P.S.: In der nächsten Woche werdet ihr auf jeden Fall nix von mir hören, denn dann bin ich im URLAUB!!!

 

sommer, sonne, strand und meer Oktober 5, 2008

Gespeichert unter: Ausflug, Zweites zu Hause — philiuli @ 6:54
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mabuhay,

5 Tage Urlaub und zurück mit so vielen neuen und tollen Eindrücken, will ich versuchen mal nen kleinen Einblick in die letzten 12o Stunden meines Lebens zu geben:

* Abfahrt: Montag 6Uhr mit Carmen und Luci

* Zwischenstopp in Lapo (ca. 1 Stunde von Manila) an sämtlichen Tankstellen um nach dem Weg zu fragen, Lieblingsantwort „Yes Mam“ – auf Deutsch: ich habe keine Ahnung und kann dir das nur nicht so genau sagen, weil ich Filippino bin

* nach einer Stunde Irrfahrt in Lapo neue Streckenplanung entlang der Küste: tolle Aussicht und nach ca. 40km unwegsamer Straße (ich weiß jetzt, was ne Rough Road übersetzt ist: Straße ohne Asphalt und vielen Löchern und noch viel mehr Hindernissen) dennoch hin und hergerissen zwischen is doch schön und schlimmer kanns nicht werden und der ständigen Hoffnung, dass die Straße doch bald wieder eine Straße wird, Resummee: witzige Fahrt mit zwei entspannten Mädels und die Erkenntnis, dass ich wirklich Auto fahren kann

Wie tief kann man sinken

Wie tief kann man sinken



Rough Road

* schließlich neue Zielplanung (kann wirklich in meinen Lebenslauf FLEXIBEL als gute Eigenschaft schreiben) und nach weiteren 3 Stunden Fahrt inklusive Stopp zum lecker Halo halo Essen (philippinisches traditionelles Essen) Ankunft in einem Resort am Strand

* Mittwoch Abend bis Freitag Seele baumeln lassen und schnorcheln, quatschen, Ludo spielen (und leider verlieren, schluchz), den Koffer mit Dingen von A-Z packen (jaja, liebe Anja und Ela: ich habe es auch hier eingeführt und es war so witzig, wir haben ne Wurstmaschine eingepackt und ein Nagelbett…) und einfach genießen

Blick vom Zimmer

* Freitag bis Sonntag: Weiterfahrt zum nächsten Resort und wieder tolle Erlebnisse: erste Bootsfahrt auf den Philippinen, erster Tauchgang in meinem Leben, erstes Mal zweimal hintereinander beim Ludo verlieren

* Sonntag: Urlaub leider schon wieder vorbei, Rückfahrt mit Stopps am Starbucks und Chawkings (weil das so unsre Tradition hier ist) und shcließlich 18Uhr Ankunft in Manila

Tja, und nun sitze ich wieder hier vor meinem PC in stickiger Luft und Dreck und freue mich auf die nächsten Ferien und weitere Erlebnisse (wäre da nur nicht immer diese störende Schule zwischendrin, das ist echt so überflüssig).

Deshalb lasse ich nun die schönen Tage mit einem netten Film und einem GuteNachtBierchen bei der Luci ausklingen und sage

lg aus Manila

eure Uli

P.S.: Bei Gelegenheit folgen noch ein paar mehr Fotos (hab jetzt keine Lust mehr hochzuladen).

 

Come on, let’s celebrate September 14, 2008

Gespeichert unter: Manila, Zweites zu Hause — philiuli @ 8:09
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Satt und zufrieden….

Mabuhay,

so, nun ist mein Wochenende schon wieder fast vorbei und ich hab mal wieder nix für die Schule gemacht. Irgendwie gehen hier die Wochenenden genauso schnell rum wie zu Hause in Deutschland. Dafür gab es heute zum Sonntag einen speziellen Feieranlass: die Taufe meines Ersatzneffen (wenn mein kleiner süßer Spatz schon nicht bei mir sein kann, muss ich mir halt ein anderes kleines Baby borgen).

Da wir kein Geschenk hatten (weil es hier echt nur blödsinnigen unbrauchbaren Spiddel gibt) haben wir einfach ganz spontan uns selbst estwas überlegt und einee supertolle Biertorte kreiert. Ich glaube, die Torte wurde ziemlich fix „angeshnitten“, da alle guter Stimmung waren.

Naja, nun ist es schon nach 22Uhr. Die Sonne hat sich hier in Manila schon vor fast 4 Stunden schlafen gelegt (so wie hier jeden Tag) und auch für mich ist es langsam an der Zeit, in mein Bettchen zu gehn. Morgen klingelt mein Wecker schließlich wieder unsanft um 6Uhr und ich möchte den Wochenanfang nicht allzu müde starten.

Deshalb sage ich jetzt GUTE NACHT

und lg, eure Philiuli

 

Geburtstag auf Philippinisch August 25, 2008

Gespeichert unter: Zweites zu Hause — philiuli @ 12:54
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ein Jahr älter und immer noch nicht schlauer mit diesem blöden Blog, deshalb nun mein Beitrag besser spät als nie…

Mabuhay,

Hier schreibt euch eine 27jährige attraktive und natürlich wie immer verschwitzte junge Dame. Gleich voran: Ich habe mich riesig über all die lieben Geburtstagsgrüße gefreut. Und ich muss ehrlich zugeben, dass mich am Freitag das erste Mal das Heimweh ein bisschen gepackt hat. Aber meine neuen Kollegen haben sich wirklch viel Mühe gegeben, den Tag so angenehm wie möglich für mich zu gestalten und nach dem 6. Bier (kann auch eins mehr oder weniger gewesen sein) am Abend war das Heimweh dann auch komischerweiße komplett verschwunden. Deshalb will ich euch mal einen kleinen Abriss des 22.08.08 in Manila geben und ihr werdet sicher merken, dass dieser Tag sehr spannend und auch lehrreich war, so wie alle Tage bis jetzt.

Am Morgen: zwischen 8Uhr (wobei erstmal in Ruhe in der Schule gefrühstückt wurde und dann die Arbeit anfing) und 14:30Uhr in der Aula der Schule:

Lektion 1: Interresiert tun ist das A und O!

Schulkonferenz
Interessiert wirken ist das a und o

Ticyclefahrt mit der Luci

Ticyclefahrt mit der Luci

Am Nachmittag:ca. 15Uhr auf dem Weg in der Mall mit einem Tricycle (das ist hier das typische Fortbewegungsmittel, wenn man selbst kein Auto hat), um einen Kühlschrank für Luci kaufen und noch weitere kleine Dinge, die sich im neuen Haus gut machen, die man aber eigentlich nicht braucht

Lektion 2: Als weiße Person wirst du hier ständig angestarrt und der Tricyclefahrer hat bestimmt am Abend Kieferschmerzen gehabt, weil er die gesamte Fahrt nur gelächelt hat.

Nach ca. 20 MInuten Fahrzeit gibt es Lektion 3: In den Philippinen geht nichts schnell (da kann so ein Kühlschrankkauf auch mal 2 Stunden dauern), dafür sind die Angestellten verdammt zuvorkommend!

Oh wie schön kann warten sein
Hier muss man sich keinen Sitzplatz suchen, denn die Stühle kommen zu dir

Hier muss man sich keinen Sitzplatz suchen, denn die Stühle kommen zu dir

8 Verkäufer und eine Luci

Rekord: 8Verkäufer und eine Luci

So, und am Abend folgte dann Lektion 4: Autofahrten dauern hier eine Ewigkeit. Wir haben uns in Makati (die Gegend der Schönen und Reichen….oder auch nur der Reichen) in einer Bar getroffen mit ein paar Kollegen. Nach einer Weile hatten wir dann doch noch Lust auf etwas anderes. Daher sind wir dann zu sechst (man glaubt gar nicht wie gut zwei Leute auf den Beifahrersitz passen) nach Malate gefahren. Es sah auf der Karte auch gar nicht weit aus. Naja, grob ne Stunde und einige Umwege später (die blöden Polizisten hatten einfach eine Straße gesperrt) sind wir dann auch mit vor lachen gestärkten Bauchmuskeln gut angekommen. Ich glaube, Bilder sagen in diesem Fall mehr als Worte:

Unsere Fahrerin, die Carmen (nach einem Jahr Leben in Manila)
Unsere Fahrerin, die Carmen (nach einem Jahr Leben in Manila)
Luci (Österrich), Woodzy (Neuseeland), Matthias (Deutschland)

Es lebe die Völkerverständigung: Luci (Österrich), Woodzy (Neuseeland), Matthias (Deutschland)

Lektion 5: In einer philippinischen Bar (LA Café – eine Girlie Bar) kann man auch mal von einer Frau angetanzt werden. Und man sollte sich an den Anblick alter ekeliger weißer Männer mit philippinischen Jungen Damen endlich gewöhnen und einfach Spaß haben. Genau das hatten wir dann auch.

Meine Kollegen und ich im LA Café

Meine Kollegen und ich im LA Café

Lektion 6: Auch ein wunderschöner Abend in Manila neigt sich irgendwann dem Ende. So bin ich dann ca. 5Uhr am Morgen totmüde und etwas angeheitert allein in meinem Bettchen gefallen (keine Sorge, werd mir hier sicher keinen Mann suchen, denn die sind entweder zu klein und hässlich oder zu alt).

Tja, nun hat mich das Schulleben wieder. Werde also demnächst sicher weniger erlebnisreiche Einträge haben.

lg sendet euch eure Philiuli