Mabuhay,
- Samar – Gewitterfront
- Samar – Lesen, lesen, lesen
- Samar – Sonne, Strand, Meer
- Samar – Taxi
- Samar – Victoria Barangay Hall
- KK – Mamutik Island
- komodowaran
- KK – Mari Mari Village
- KK – Trampolinspringen
- KK – Bootstour
Osterferien bedeuten natürlicha auch Urlaubsreisen. Zwei Urlaubsziele und zwei Wochen Zeit. Die erste Woche gings nach Samar, eine Insel im Osten der Philis. Holy Week spielen die Filipinos ja alle ein bisschen verrückt und daher wollten Boy und ich uns lieber auf eine einsame Insel zurückzuziehen. Nachdem ich ne Weile den Lonely Planet durchgeblättert hatte stand es dann fest – San Antonio auf Samar klang nach dem idealen Ziel für eine ruhige Zeit. War auch sehr entspannt – abgesehen von einigen philippinischen, einheimischen Gästen, die ihre Grillpartys ausgerechnet in unserem Resort feiern mussten. Zumindest aber war es recht untouristisch und man hatte kaum einen Ausländer gesehen. Was natürlich dazu führte, dass ich mich eeeeeexxxxxxtremst angestarrt fühlte von all den Einheimischen. Eine alte Frau hatte mir sogar extra die Hand geschüttelt mit einem netten “God bless you”.
Die zweite Woche gings dann in ein touristischeres Gebiet zusammen mit Linda (meiner Kollegin) – Kota Kinabalu, eine Stadt in Malaysia, die den gleichen Namen trägt wie der grob 4000m hohe Berg Kota Kinabalu. Den Berg haben wir nicht bestiegen (meine nicht vorhandenen Muskeln hätten da nämlich sicher versagt), stattdessen haben wir bissl Island Hopping gemacht, sind durchn Dschungel gelatscht und haben Komodowarane beobachtet. Eigentlich sollte es auch Makakenaffen geben, aber irgendwie wollten die sich einfach nicht zeigen. Als Highlight haben wir uns dann noch ein eine Touristenattraktion angeschaut: ein kleines künstlich angelegtes Dorf, in dem 5 Urstämme von Sabah, der Gegend rund um Kota Kinabalu, nachgebaut waren. Ganz interessant mal etwas über die Geschichte zu erfahren. So habe ich gelernt, dass Filipinos – die vor grob 500Jahren einreisten – den zweitgrößten Stamm in der Gegend bilden. Kein Wunder also auch, dass es einen Markt in der Stadt gab, der als Philippino Market bezeichnet wurde. Allerdings war in Malaysia alles ganz schön viel teurer als in den Philis.
Frisch gestärkt kommt nun schon der Endsport vor den den Sommerferien. Zehn Wochen sinds glaub ich noch bis zum Schuljahresende
In diesem sinne sag ich liebe Grüße
eure Philiuli












































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