Mabuhay,
sicher haben meine treuen Blogverfolger schon langsam Angst bekommen, ich könnte doch verschollen sein, nachdem mein letzter Eintrag so unendlich lang her war. Oder, dass es auf einmal nix mehr zu berichten gibt…….nee nee, alles nicht richtig. Einzige logische Erklärung: die Uli ist ja soooooooooooo faul
)))). Nun also ne fixe Schnellzusammenfassung vom letzten Monat.
Erstes Highlight direkt nach Deutschland: 5 Tage auf Bohol, diesmal mit dem Boy, nachdem ich schon 3 mal mit anderem Besuch da war (ist aber auch immer wieder schön). Das Wetter war leider nicht so ganz prickelnd – wie auch nicht anders zu erwarten, da Regenzeit ist – dennoch hat es wieder viel Spaß gemacht mitm Moped durch die Gegend zu düsen, zu tauchen und einfach faul am Strand zu liegen.
Zweites Highlight: Tja, leider können die Sommerferien nicht ewig gehn, so fing dann also die Schule Mitte August wieder an. Leider bin ich gleich zum Schulanfang meiner ersten Klasse krank geworden, so dass die armen Kleinen erst einmal ohne Klassenlehrerin klar kommen mussten (Anmerkung: nun bin ich aber wieder richtig fit und so langsam kehrt Routine ein bei den kleinen süßen Drachen – so nämlich unser Klassenname).
Was mich auch schon zum dritten Highlight und dem theoretischen Höhepunkt bringt: mein 30er Geburtstag. Jaja, ich bin ja nun sooooooo erwachsen. Leider hab ich an diesem besonderen Tag erstmal 2 Stunden Schulanfang feiern mit Fieber verbracht, um danach schnell nach Hause zu düsen und mich wieder ins Bettchen bzw. auf die Couch zu legen um dort vor mich hin zu kränkeln. Nix also mit großer Party, schick essen oder so. Ich hatte zwar nen tollen Cheese cake, aber nicht mal der schmeckte bei Fieber und KO sein. Stellte sich dann am nächsten Tag bei einem Arztbesuch heraus, dass ich wohl eine Angina eingefangen hatte, die mich dann wie gesagt eine ganze Woche außer Kraft setzte.
Aber immerhin kleiner Lichtblick: Ende August gabs dann dank ein paar Feiertagen 4 Tage am Stück frei, die ich in Mindoro gemütlich am Strand verbrachte. Frische Meeresluft ist schließlich die beste Medizin (was man von der Bootsfahrt dahin bei 6 Meter hohen Wellen wohl nicht so ganz behaupten kann – aber immerhin gehörte ich nicht zu der Hälfte der Passagiere, die sich die Seele aus dem Leibe gekotzt hatten).
Und noch ein weiterer Lichtblick: Wenn alles klappt, bin ich ab Morgen Besitzerin eines neuen (gebrauchten) Autos. Also, bitte Daumen drücken, dass nix mehr schief geht. Ich werde natürlich dann ganz brav berichten, wenn das neue Schmuckstück vor meiner Haustür steht.
In diesem Sinne sag ich liebe Grüße
eure Philiuli









































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