Viele Inseln und eine Uuuuli

Philippinen

Frohe Weihnachten Dezember 15, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — philiuli @ 6:20 nachmittags

Mabuhay,

Christmas is im Eimer

When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt,
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt,
shopping hirnverbrannte things
and the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits…

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,
Daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging auf the balls,
then he from the Leiter falls…

Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein
and es sings the family
schauerlich: “Oh, Chistmastree!”
And the jeder in the house
is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits…

Mama finds unter the Tanne
eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
with Tatü, tata daher
and they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch
and they schrei – “Wasser marsch!”,
Christmas is – now im – … Eimer.

Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits…

Ihr seht, warum ich mich lieber Weihnachten und Silvester absetze und in Neuseeland feier. Ich wünsch euch allen trotzdem Frohe Weihnachten und nen Guten Rutsch ins neue Jahr.

In diesem Sinne sag ich liebe Grüße

eure Philiuli

 

Angkor wat und die doch etwas längere reise Dezember 6, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — philiuli @ 12:07 nachmittags

Mabuhay,

letztes Wochenende gabs mal wieder einen Feiertag, so dass wir Freitag und Montag auch noch frei hatten. Tja, und was macht die Uli ja am liebsten? Richtig, reisen. Deshalb gings gleich Donnerstag Abend mit Nadine zusammen nach Bangkok, um dann Freitag morgen von dort aus nach Angkor Wat in Kambodscha weiterzureisen. Zwei einhalb Tage hatten wir Zeit, um  die riesige Tempelanlage, die um das 10. Jahrhundert gebaut wurde, zu erkunden. So haben wir uns auch gleich am ersten Abend den “Geheimtipp” Sonnenuntergang mit tausenden anderen Touris angeschaut und am nächsten Morgen den Sonnenaufgang. Danach folgten zwei beeindruckende Tage extremen Tempel Sightseeings, so dass ich teilweise mit den Namen und geschichtlichen Hintergründen schon etwas durcheinander kam. Die Anlage ist riesengroß und ich hab dort mindestens 10 Tempel gesehen.  Sehr faszinierend, wie sich die Natur im Laufe der Jahrhunderte um die Tempelanlagen geschwungen hat. Außerdem konnte man durch die Parkanlage laufen, was nach Manila ne echt tolle Abwechslung ist (da sowas hier gar nicht geht). Eine Schattenseite gabs doch: es stand im Reiseführer, dass man nicht vom Weg abkommen soll, da es in Kambodscha noch unendliche Landminen gibt. Und ich muss zugeben, dass ich noch nie soviele Bettler mit nur einem Bein oder Arm gesehen hab. Schon traurig und beängstigend, was Krieg anrichten kann. Da gibt es so eine wundervolle Natur und dann doch soviel Elend.

Am Ende haben wir dann noch spontan unseren Urlaub um einen Tag verlängert. Eigentlich wollten wir Sonntag zurückfliegen, jedoch mussten wir beim Versuch einzuchecken feststelln, dass wir das falsche Datum gebucht hatten. So gabs dann noch einen Tag länger Urlaub für Nadine und mich (auch wenns sicherlich der teuerste Tag in unsrem bisherigen Leben war, denn das umbuchen kam echt viel Geld ;-) ).

Liebe Grüße

eure Philiuli

 

 
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